Erfolg im benachbarten Ausland – Simon Wagner belegt beim Skoda Heimspiel in Tschechien Platz 2

Bei der 49. Auflage der Rallye Bohemia rund um Mladá Boleslav bei Prag mischten Simon Wagner und Beifahrer Gerald Winter am zurückliegenden
Wochenende als eines von nur zwei ausländischen Teams das hart umkämpfte tschechische Meisterschaftsfeld auf und platzierten sich am Ende
sensationell als Zweite des Gesamtklassements.

Nach einem zunächst vielversprechenden Start mit den Bestzeiten im Shakedown und der zweiten Sonderprüfung, fiel das Duo durch eine verpatzte
Reifenwahl am Samstagabend zunächst sogar auf Platz vier zurück, bevor am zweiten Wertungstag der erneute Angriff auf die Top-Platzierungen und
schließlich die verdiente Silbermedaille folgten. Nur noch knapp 0,2 (!) Sekunden am Kilometer fehlten Wagner und Beifahrer Gerald Winter dabei
insgesamt auf den WRC2 Weltmeister von 2018 und mehrfachen tschechischen Rallye-Champion, Hausherren Jan Kopecký.

Als ich 2019 zum ersten Mal mit dem Skoda Fabia Rallye2 (damals noch R5) bei der Bohemia Rallye gestartet bin, waren das noch rund 0,9 Sekunden
pro Wertungskilometer.“, freut sich Wagner über den eindeutigen Beleg für seine Lernkurve. „Ich bin schon wirklich Stolz darauf, was wir in den letzten
Jahren gemeinsam mit unseren Sponsoren und Partnern erreicht haben und finde es natürlich besonders gut, meine Steigerung und unsere aktuelle
Top-Form im internationalen Vergleich und gegen absolute Top-Fahrer unter Beweis stellen zu können.“, so der 29-Jährige weiter.

Dafür verzichtet Wagner sogar auf den Start beim kommenden Lauf zur einheimischen Staatsmeisterschaft in Weiz in der Steiermark. Um das Budget
zu schonen, musste der Meisterschaftsführende zwischen dem Start in Tschechien und dem bei der Weiz Rallye abwiegen und entschied sich
schließlich für das Skoda Heimspiel nahe Prag.

„Wer mich kennt weiß, dass ich schon immer gerne in Tschechien gefahren bin.“, erklärt Wagner. „Die unheimlich anspruchsvollen Strecken dort, die
starke Konkurrenz aber auch die grandiose Stimmung unter den Fans sind einfach unvergleichbar und bereits in den vergangene Jahren habe ich jede
Chance genutzt, dort fahren und mich weiter zu entwickeln zu könne. Leider musste ich diesmal zwischen dem Start bei der Bohemia Rallye und dem
in Weiz abwägen. Aus den genannten Gründen, aber auch weil die Bohemia Rallye die Heimveranstaltung unseres Partners Skoda Motorsport ist und
im Rahmen der Rallye das neue Auto präsentiert wurde, welches ich im vergangenen Monat bereits testen und mit entwickeln durfte, habe mich
schlussendlich für Erstere entschieden.“

es hier zwei sogenannte Streichresultate, also je zwei Läufe deren Punkte ein Fahrer nicht in die Gesamtwertung einbringen kann, auch konnte
Wagner mit vier von vier möglichen Siegen bereits mehr als doppelt so viele Punkte ansammeln wie der erste Verfolger und kann die zweite
Saisonhälfte entsprechend gelassener angehen.

„Natürlich tut es mir für die Weiz Rallye leid, dass wir als Meisterschaftsführende nicht am Start sind. Aber ich bin mir sicher, die Jungs – und
insbesondere mein Bruder Julian im Opel Corsa Rallye 4 – werden den zahlreichen Zusehender an der Strecke auch ohne uns eine grandiose Show
bieten. Im September sind wir bei der Rallye Bucklige Welt fix wieder am Start und wollen natürlich unseren Titel verteidigen.“, schließt Wagner.

Der 4. Gesamtsieg in Folge in der ÖRM und 4 Powerstagesiege bedeuten Punktemaximum

🇦🇹 Der 4. Gesamtsieg in Folge in der ÖRM und 4 Powerstagesiege bedeuten Punktemaximum für uns in der Meisterschaft ✌️

Danke an unsere Jungs für einen abermals perfekten Job!

🇬🇧 4 overall victories in a row in Austrian Championship means maximum points for the championship✌️

Thanks guys for another stunning job!

ŠKODA

Michelin Motorsport

P1 Racing Fuels

Evers Unterweitersdorf

istac promotion GmbH

Autoland Honda Hinterleitner

Prammer Maschinenputz GmbH

ERIMA

Sparco

Gerald Winter

SAM-Eyewear

IWD

Autoteile-Kampl

A.Köfler Erdbau-Montage

Hydraulik Krusch

Mit 0,1 Sekunden Vorsprung gewonnen, spannender geht’s nicht mehr !

🇦🇹 Was Für ein Finale, Sieg und volle Powerstagepunkte bei der Hartbergerland Rally. Diesmal war es sehr knapp und spannend, der Fight mit Hermann und Ursi hat richtig Spaß gemacht.

Danke an alle Unterstützer!

🇬🇧 What a final, victory and maximum powerstage points at Hartbergerland Rally. This time it was a really tight one but we enjoyed the fight with Hermann and Ursi!

Thanks to all supporters!

ŠKODA Motorsport

Eurosol Racing Team Hungary

Michelin Motorsport

P1 Racing Fuels

Evers Unterweitersdorf

Sparco

istac promotion GmbH

ERIMA

3 Minuten Bericht vom Sonntag in ORF1

https://tvthek.orf.at/profile/Sport-Bild/1379/Sport-Bild/14137982/Hartbergerland-Rallye-in-der-Steiermark/15177548?fbclid=IwAR1sn9oBAFXBb_dV1t-GjZBzbBef9xANscbVQDIU0nzXW8IMJ3p_vqWo0cg

Regenfestspiele – Simon Wagner und Gerald Winter kontrollieren Winter’s Heimrallye im Lavanttal

Bei Schnee, Regen und Sturmböen baut Wagner seine Führung in der heurigen Meisterschaft mit einem weiteren Sieg aus. Bei der Heimrallye von Beifahrer Gerald Winter beweist das Duo insbesondere bei schwierigen Witterungsbedingungen seine Klasse und fährt mit der Bestzeit auf der Powerstage erneut die maximal mögliche Punkteausbeute ein.

Einen ganz besonderen Empfang bereitete die Marktgemeinde St. Wolfgang im Lavanttal den amtierenden Rallye Staatsmeistern Simon Wagner und Gerald Winter am vergangenen Donnerstag, im Rahmen der Startzeremonie zur 44. Ausgabe der Lavanttal Rallye. Als Wagner und Winter mit der Startnummer 1 über die Rampe in Winters Heimatstadt rollten, wurden sie von Bürgermeister Hannes Primus überrascht und durften sich in Anerkennung
ihrer sportlichen Leistungen nicht nur in das goldene Buch der Stadt eintragen, sondern wurden sogar zu Ehrenbürgern ernannt. Wagner ist damit der erste Oberösterreicher, dem diese Ehre in der Kärntner Gemeinde zuteilwurde.

Der sportliche Auftakt der Veranstaltung ging am Freitagnachmittag über die Bühne, als Wagner und Winter die Zeitenjagd auf den rund 180 angesagten Wertungskilometern eröffnen. Wie bereits zum Saisonauftakt im Rebenland, kristallisierte sich schnell heraus, dass der Sieg auch in Kärnten wohl zwischen den Skoda Piloten und dem Team Neubauer/Mayrhofer ausgefahren werden würde. Nach vier gefahrenen Wertungsprüfungen lag der erste Verfolger des Spitzen-Duos – oder besser Quartetts – bereits über 50 Sekunden hinter den zu diesem Zeitpunkt zweitplatzierten Wagner/Winter.

„Man kann vermutlich schon sagen, dass Hermann & Ursula auf der einen und wir auf der anderen Seite in Österreich aktuell in einer eigenen Liga fahren.“, sagt Co-Pilot Gerald Winter. „Nichtsdestotrotz glaube ich, dass wir den Fans mit dem engen Kampf um die Spitze eine tolle Show liefern und auch um die verbleibenden Plätze in den Top 10 gibt es spannende Positionskämpfe.“

Eben diese Show gingen Wagner/Winter bei der Lavanttal Rallye zunächst recht zurückhaltend an und begnügte sich am Ende der ersten Etappe mit dem zweiten Platz im Gesamtklassement.

„Wir wussten bereits von unserem Start aus 2019, dass Hermann hier insbesondere auf den Sonderprüfungen des ersten Tages sehr schnell ist.“, erklärt Wagner. „Wir wussten aber auch, dass uns die zweite Etappe ausgesprochen gut liegt und konnten den ersten Tag so mit der entsprechenden Sicherheit und vielleicht sogar mit etwas Zurückhaltung angehen. Auch der Wetterbericht versprach uns für Tag 2 mit starkem Regen und unbeständigen Bedingungen in die Karten zu spielen, fühle ich mich dank unserer Michelin Reifen inzwischen gerade bei solch schwierigen Straßenverhältnissen besonders wohl.“, so Wagner weiter.

Nicht nur der Wetterbericht, sondern auch die Überlegungen von Wagner und Team bewahrheiten sich im Laufe des Samstages. So stark wie der Regen, war auch Wagners Performance, insbesondere in den Morgenstunden des zweiten Wertungstages, als er auf nur 28 Kilometern Neubauers gesamten Vorsprung der ersten Etappe egalisierte und sich in Führung schob.

Eben diese Führung gaben Wagner und Winter auch im restlichen Verlauf der Rallye nicht mehr aus der Hand und erzielten 7 von 7 möglichen Bestzeiten der Etappe.

„Ich freue mich sehr, dass wir hier im Lavanttal einen Gesamtsieg feiern können.“, sagt Wagner. „Es ist nicht nur für Gerry, sondern auch für viele unserer Sponsoren ein Heimsieg und das bedeutet uns natürlich sehr viel. Abgesehen davon drücken uns gerade hier unheimlich viele Freunde und Unterstützer an der Strecke die Daumen. Mit all denen diesen Erfolg zu teilen, macht ihn besonders schön.“, so Wagner abschließend.

Nach vier turbulenten Wochen mit Rebenland Rallye, Azoren Rallye, einem Charity Event und schließlich der Lavanttal Rallye, steht nun eine vierwöchige Renn-Pause auf dem Plan des Teams, bevor es im Mai mit der Rally Islas Gran Canaris in der ERC und anschließend im Hartbergerland mit der ÖRM weiter geht.

Saisonauftakt nach Maß – Staatsmeister Wagner gewinnt den ÖRM Auftakt und wird beim Europameisterschaftslauf sensationell Dritter

Zwei intensive Wochen liegen hinter dem amtierenden Rallye Staatsmeister Simon Wagner. Der Oberösterreicher bestritt mit der Rebenland Rallye in Leutschach und der FIA ERC Rally Azores gleich zwei Veranstaltungen, die Luftlinie nicht weniger als 3.468 Kilometer voneinander entfernt sind, und feierte dabei große Erfolge.


Der Startschuss für Wagners Saison erfolgte vor knapp zwei Wochen in Leutschach in der Steiermark, wo mit der Rebenland Rallye der erste Lauf der heurigen Rallye Staatsmeisterschaft stattfand. Bei der auf Asphalt ausgetragenen, für ihre durch den vom Winter übrigen Rollsplitt schwierigen Streckenbedingungen bekannten Rallye lieferte Wagner den zahlreichen Zusehern einen spannenden Sekundenfight mit Hauptkonkurrent Hermann Neubauer und konnte gemeinsam mit Beifahrerin Anne Katharina Stein schließlich den ersten Gesamtsieg der Saison einfahren.

Quasi direkt von der Zielrampe, ging es für Wagner – nun wieder mit Stammbeifahrer Gerald Winter, der während der Rebenland Rallye stolzer Vater einer Tochter geworden war und daher pausierte – und Team auf die portugiesische Azoren Insel Sao Miguel. Beim zweiten von insgesamt sieben Läufen der FIA Rallye Europameisterschaft wollte Wagner dort in erster Linie Schottererfahrung mit dem Skoda Fabia Rally2 sammeln:
„Für mich war schon die Tatsache, dass ich auf den Azoren mit einem Rally2 Fahrzeug, also in der höchsten Kategorie der ERC starten kann ein absoluter Traum.“, berichtet Wagner. „Ich bin unglaublich stolz und dankbar, dass ich das gemeinsam mit meinem Team und unseren Sponsoren und Unterstützern realisieren konnte und wollte in erster Linie unsere noch recht bescheidene internationale Erfahrung auf Schotter auszubauen und eine solide Punkteausbeute für den Auftakt unseres ERC Programms mitnehmen.“, so Wagner weiter.


Angesprochen auf seine Vorstellungen im Hinblick auf die Platzierung am Ende der Rallye, gab sich der gebürtige Mauthausener vor dem Start noch eher zurückhaltend, waren viele der Kontrahenten dieselben Sonderprüfungen wie bei der diesjährigen Ausgabe der Rallye doch erst vor sechs Monaten gefahren.


„Natürlich starten wir immer mit dem Ziel uns so weit wie möglich vorne im Klassement zu platzieren.“, sagt Wagner. „Bei meinem ersten ERC Lauf auf Schotter aber von einer Podiumsplatzierung auszugehen, wäre vermessen gewesen. Insbesondere auf den Azoren spielt die Streckenkenntnis eine große Rolle und obwohl ich dort bereits zwei Mal mit einem frontangetriebenen Fahrzeug am Start stand, bin ich bedingt durch technische Probleme noch nie ins Ziel gekommen. Da die letztjährige Ausgabe der Rallye erst im September stattgefunden hatte, waren einige meiner Konkurrenten im Gegensatz dazu erst vor einem knappen halben Jahr auf genau diesen Strecken unterwegs.
Entsprechend war ein Ergebnis innerhalb der Top 7 unser angepeiltes Ziel, die Top 5 der Traum.“


Dass es sich hier um eine mehr als realistische Einschätzung der Möglichkeiten handelte, stellten Wagner und Winter bereits am Donnerstag mit einer siebten Zeit auf der sogenannten Qualifying Stage unter Beweis und qualifizierten sich somit dafür, als siebte der ersten 15 Platzierten Crews ihre Startposition für die erste Etappe auswählen zu können.


„Die richtige Startposition war bei diesem Event von großer Bedeutung und deren Auswahl eine besondere Herausforderung.“, erklärt Beifahrer Winter. „Durch ihre Lage mitten im Atlantik sind die Azoren bekannt für ihre extremen und vor allem schnell veränderlichen Wetterbedingungen. Auf Sonnenschein kann dort blitzartig monsunartiger Regen folgen und genau dieser, war für die gesamte erste Etappe angesagt. Gemeinsam mit dem Team haben wir was das angeht eine gute Strategie gefunden und konnten so, wie gewünscht auf Startposition 8, direkt hinter dem Lokalmatador und elf-maligen Sieger Ricardo Moura ins Rennen gehen.“


Der restliche Verlauf der Veranstaltung gleicht aus österreichischer Sicht einer kleinen Sensation. Von Beginn an konnte Wagner das Tempo der Spitze aus eigener Kraft mitgehen und etablierte sich im Verlauf des Tages nicht nur als Anwärter auf einen Podestplatz, sondern markierte auf den Sonderprüfungen 4 und 6 sogar seine erste und zweite Gesamtbestzeit bei einem Lauf der Rallye Europameisterschaft.
Am Ende der ersten Etappe lagen Wagner und Winter in der Folge sogar auf einem fabelhaften zweiten Rang und damit mittendrin, in einem spannenden Kampf um die Stockerlplätze. Die ersten vier des Klassements trennten nach knapp 118 absolvierten Wertungskilometern gerade einmal 11,7 Sekunden.


„Natürlich waren wir am Samstagabend extrem zufrieden und glücklich.“, so Wagner. „Für uns hat alles gepasst. Das Team hat einen ausgezeichneten Job gemacht, zwischen Gerry und mir hat im Auto alles harmoniert und vom Auto über unsere Michelin Reifen bis hin zum Benzin von P1 Racing war einfach alles perfekt.“ Den nun greifbar nahen Podestplatz ließen sich Wagner und Winter schließlich auch im Verlauf des zweiten Tages nicht mehr nehmen.
Zwar begnügte sich das Duo schließlich mit Platz 3, übertraf aber auch damit alle Erwartungen um Längen und traf was den Kampf um die absolute Spitze angeht spätestens vor dem Start der letzten Sektion eine Vernunftsentscheidung:


„Wir wussten, dass sowohl der zu diesem Zeitpunkt Zweitplatzierte, der Spanier Efren Llarena, als auch der Führende Ricardo Moura zu mehr als 100% auf Sieg fahren. Für uns war klar, dass wir, um uns in diesen Kampf noch ernsthaft einmischen zu können, Risiken eingehen müssten, die uns nicht nur ein eh schon sensationelles Ergebnis, sondern aufgrund des knappen Budgets im schlimmsten Fall auch unser

restliches ERC Programm hätten kosten können.“, sagt der 28-jährige Wagner. „Gleichzeitig hatten wir uns nach hinten bereits ein gewisses Polster erarbeitet und so stand für uns schnell fest, dass wir hier auf Sicherheit gehen und nicht mehr pushen werden.“


Der Lohn, nicht nur für diese sinnige Entscheidung, sondern auch für die intensiven Anstrengungen diesen Start und das heurige Programm in ÖRM und ERC überhaupt zu realisieren könnte für Wagner, Winter und Team kaum süßer sein: Mit Platz drei bei einem Europameisterschaftslauf wurden nicht nur alle Erwartungen übertroffen, sondern auch das beste internationale Ergebnis eines österreichischen Teams seit Jahren erzielt. Abgerundet wird der Erfolg mit zwei Zusatzpunkten für die Powerstage und dem Sieg in der Sonderwertung der Michelin Talent Factory.


Weiter geht es für das Team bereits in zwei Wochen bei der Lavanttal Rallye, bevor im Mai mit dem Lauf auf Gran Canaria der nächste ERC Lauf im Kalender steht.

SIEG im Rebenland!

SIEG im Rebenland! Wir verteidigen die Nummer 1 und nehmen mit der Bestzeit auf der Powerstage die volle Punkteausbeute mit vom Saisonauftakt. Eine geniale Rallye, ein perfektes Auto, ein spannender Fight und ein top Ergebnis…so kann es weiter gehen! Danke an mein Team und an Anne für einen super Job und an alle Unterstützer. ✌️

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Gesamtsieg, bei der Rallye Show Santa Domenica

🇦🇹 Gesamtsieg! 🏆 Bei der Rallye Show Santa Domenica krönen wir die diesjährige Kooperation mit #hoosiertires, eine Marke von #Continental, mit dem Sieg und bedanken uns bei #gapracepr und allen Partnern für das spannende Jahr. Auch auf dem #SkodaFabiaRally2evo und auf losen Untergrund machen die Reifen eine top Figur und Lust auf mehr. Vielen Dank auch an Co-Pilotin Pia Sumer für deinen tollen Job. First Rallye – First Win! 😉🇬🇧 It’s a win!🥇By winning Rally Show SANTA DOMENICA we saved the best for last in this years successful cooperation with Hoosier Racing Tire, a brand of Continental, and thank Gasper Podbrgar and all Partners for the exiting year.First time fitted on the ŠKODA Motorsport Fabia Rally2 Evo and first time on gravel the tiers proved their potential once again.Massive thanks also to Co-Driver Pia Sumer for her great job in her very first Rallye. 💪

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Schotterspektakel zum Saisonabschluss – Wagner beendet W4 Rallye auf Platz 2

Die Rallye Staatsmeister Simon Wagner und Gerald Winter sind beim Saisonfinale der Österreichischen Rallye Staatsmeisterschaft erneut schnellste Österreicher und pilotieren ihren Skoda Fabia auf Platz 2.


Mit der W4 Rallye endete am zurückliegenden Wochenende die ÖRM Saison 2021 auf den spektakulären Rallye-Strecken des Waldviertels. Zwar standen Wagner/Winter bereits vor dem großen Finale uneinholbar an der Spitze der Gesamtwertung, einen Start beim Schotterspektakel im Raum Horn wollte sich das Team aber keinesfalls entgehen lassen.


„Die W4 Rallye zählt für mich immer zu den absoluten Highlights der Saison. Die schnellen und trotzdem selektiven Strecken, die Begeisterung der Zuseher, die unglaubliche Atmosphäre und nicht zuletzt die Tatsache, dass ich hier 2019 meinen ersten ÖRM Gesamtsieg einfahren konnte, all das macht diese Rallye für mich zu etwas ganz Besonderem.“


Wie schon bei den zurückliegenden Wertungsläufen des Jahres, positionierten sich Wagner/Winter von Beginn an auf Podiums- oder vielmehr Siegkurs. Einzig der ungarische Gaststarter Kristóf Klausz, der wie Wagner/Winter auf Michelin Reifen unterwegs war, konnte das Tempo des Duos aus Oberösterreich und Kärnten mitgehen und sich zur Halbzeit sogar an die Spitze der Gesamtwertung setzen.


„Wir kennen Kristóf schon sehr lange und sind gegen ihn früher schon in der 2WD Wertung gefahren. Er hatte bereits einige beachtliche Gastauftritte in der ÖRM und ist dieses Wochenende wirklich stark gefahren. Es hat viel Spaß gemacht sich mit ihm zu matchen und den Zusehern einmal mehr einen spannenden Fight um den Sieg zu liefern.“, berichtet Wagner.


Eine Vor-Entscheidung in eben diesem Fight fiel bereits auf der vorletzten Sonderprüfung, dem bekannten und berüchtigten Rundkurs am Manhartsberg, als sich Wagner – wie schon 2019 auf eben dieser Strecke – einen Reifenschaden einhandelte und wertvolle Sekunden verlor. Vor der letzten Sonderprüfung lag Wagner damit zwar über 1,5 Minuten vor dem zweit-schnellsten Österreicher, Skoda-Markenkollegen Günther Knobloch, aber 2,3 Sekunden hinter Kristóf Klausz.


Zum Abschluss konnten Wagner/Winter noch eine Bestzeit setzen. Mit nur 0,1 Sekunden Vorsprung auf Kristóf Klausz und Beifahrer Botond Csányi reichte diese aber nicht mehr aus, um die Führung zurückzuerobern. Im Ergebnis steht damit ein zweiter Platz beim Saisonfinale zu buche, mit dem Wagner keinesfalls unzufrieden ist:


„Ich weiß nicht genau, wo und wie wir uns den Platten gefahren haben.“, berichtet Wagner. Es muss schon in der Ausfahrt gewesen sein, sonst hätten wir noch mehr Zeit eingebüßt, aber es hat gereicht, um die Führung zu verlieren. Natürlich war das schade, aber wir mussten auch so vernünftig sein, auf der letzten Sonderprüfung nicht mehr alles zu riskieren. Wir können auf eine wirklich hervorragende Saison zurückblicken und konnten uns und unsere Partner und Unterstützer mit dem verdienten Titelgewinn belohnen. Das macht doch Laune für das kommende Jahr.“, lacht Wagner.

Spiel, Satz und Sieg – Simon Wagner und Gerald Winter krönen sich vorzeitig zum Rallye Staatsmeister 2021

Simon Wagner und Gerald Winter dominieren auch den dritten Staatsmeisterschaftslauf in Folge und liegen damit bereits vor dem letzten Event im Waldviertel uneinholbar an der Spitze der ÖRM Wertung. Mit fast einer Minute Vorsprung auf den Zweitplatzierten, Lokalmatador Dominik Dinkel, gewinnen die Skoda Piloten die ADAC 3 Städte Rallye und sichern sich mit dem Powerstage-Sieg die volle Punkteausbeute für die Meisterschaft.


Im bayrischen Böhmerwald und dem oberösterreichischen Mühlviertel wurde mit der ADAC 3 Städte Rallye erstmals seit vielen Jahren eine Veranstaltung als Wertungslauf zur Österreichischen Staatsmeisterschaft und gleichzeitig zur DRM, der Deutschen Rallye Meisterschaft, ausgetragen. Zehntausende Fans erlebten hautnah an der Strecke mit, wie die Top-Rallye-Piloten aus Österreich und Deutschland um Sekunden kämpften.


Von Beginn an gaben dabei die österreichischen Meisterschaftskontrahenten Simon Wagner und Hermann Neubauer den Ton an und distanzierten die Deutsche Elite bereits im Verlauf des ersten Wertungstages deutlich. Nachdem Wagner/Winter und Neubauer/Mayrhofer jeweils sechs Sonderprüfungsbestzeiten für sich verbuchen konnten, und sich damit alle möglichen Bestzeiten untereinander aufteilen, kam es auf der letzten Sonderprüfung im oberösterreichischen Julbach zum vorzeitigen meisterschaftsentscheidenden Showdown. Mit einer knappen Führung von nur 1,3 Sekunden nach 150 gefahrenen Wertungskilometern nahmen Wagner und Winter die Sonderprüfung 13 als erste in Angriff und stellten nicht nur ihre aktuelle Topform, sondern auch Nervenstärke unter Beweis. Während das Duo aus Oberösterreich und Kärnten sich die Bestzeit und damit den Gesamtsieg sicherte, rutschte Titel-Konkurrent und Ex-Staatsmeister Neubauer von der Strecke und beschädigte sein Fahrzeug dabei so stark, dass der die Veranstaltung nicht mehr beenden konnte.


„Ich bin glücklich und stolz auf das was wir erreicht haben.“, sagt Wagner im Ziel. „Im ersten vollen ÖRM Jahr gleich den Titel einzufahren, dabei alle bisherigen gewerteten Läufe zu gewinnen und keinen Kratzer an unseren Skoda Fabia Rallye 2 zu hinterlassen, das ist schon etwas Besonderes und nur mit vollem Einsatz, einem großartigen Team im Rücken und starken Partnern und Unterstützern möglich.“


Wer Simon Wagner kennt, der weiß allerdings, dass sich dieser auch auf einem vorzeitigen Staatsmeistertitel nicht ausruht, sondern bereits akribisch an seinen nächsten Einsätzen arbeitet. Nachdem er heuer nicht nur national, sondern auch bei internationalen Auftritten unter Beweis gestellt hat, dass an ihm kaum ein Weg vorbeiführt, wenn es um die Topplatzierungen geht, hofft der gebürtige Mauthausener auf ein internationales Programm in 2022.


„Wir haben gezeigt, dass wir konstant schnell und verlässlich sind und möchten das im kommenden Jahr gern auch international unter Beweis stellen. Dafür eignet sich nach unserem starken Gastauftritt bei der Barum Rallye dieses Jahr natürlich eine volle Saison in der Europameisterschaft am besten und darauf arbeiten wir jetzt hin.“, erklärt Wagner. „Natürlich würde ich auch den ÖRM Titel gerne verteidigen.“, schmunzelt der 28-Jährige. „Aber was sich letztendlich wirklich ausgeht, werden die kommenden Wochen zeigen. Gerald (Winter), unser Team, unsere Unterstützer und ich geben jedenfalls weiterhin Vollgas, in jeglicher Hinsicht.“

Starker Auftritt in der Europameisterschaft bleibt unbelohnt – Simon Wagner scheidet mit technischem Defekt aus

Die Führenden der Österreichischen Rallye Staatmeisterschaft 2021, Simon Wagner (OOE) und Gerald Winter (KNT), begeisterten am zurückliegenden Wochenende die Fans vor Ort wie auch die heimischen Kenner des Sports mit ihrer Performance bei der Barum Rallye in Zlin. Beim tschechischen Lauf zur Rallye Europameisterschaft etablierte sich das Eurosol Racing Team mit seinem Skoda Fabia Rally2 Evo auf Platz vier und damit inmitten von und vor allem auch vor einigen werksunterstützten Profi-Piloten, bevor ein technischer Defekt die Hoffnungen auf ein Spitzenergebnis beendete.


„Ich muss zugeben, ich bin zwiegespalten.“, sagt Wagner. “Natürlich bin ich enttäuscht, dass wir das tolle Ergebnis nicht nach Hause fahren konnten, aber ich bin in erster Linie auch unheimlich dankbar, dass wir bei der Barum Rallye an den Start gehen konnten und mächtig stolz, auf das was wir dort gezeigt haben.“


Dass Simon Wagner und Gerald Winter heuer in Topform sind, dürfe spätestens nach ihren überlegenen Siegen bei den ÖRM-Läufen in Weiz und im Hartbergerland klar gewesen sein. Wie gut die Österreicher aber auch mit der europäischen Elite mithalten können, war selbst für eingefleischte Fans wohl eine positive Überraschung. Bereits auf der vor tausenden Zuschauern im Stadtzentrum von Zlin ausgetragenen ersten Sonderprüfung, ließen Wagner/Winter mit der dritt-schnellsten Zeit aufhorchen und etablierten sich im Laufe der ersten Etappe mit konstant schnellen Zeiten auf Platz vier des Gesamtklassements. Vor dem Duo platzierten sich nur Lokalheld Erik Cais (CZ), der tschechische Rekordmeister Jan Kopecký und WM-Pilot Andreas Mikkelsen (NOR).


„Unser gesamtes Team hat einfach einen tollen Job gemacht und auch was unsere Michelin Reifen betrifft, hatten wir dieses Wochenende trotz anspruchsvollen und sehr wechselhaften Bedingungen wirklich ein gutes Händchen. Zu Letzterem haben nicht zuletzt auch die vielen österreichischen Fotografen und Zuseher beigetragen, die nach Zlin gereist waren, uns die Daumen gedrückt und uns mit Informationen zu den aktuellen Wetterbedingungen auf den Sonderprüfungen versorgt haben. Das war große Klasse.“, berichtet Wagner.


Die dramatische Wende des eigentlich so erfolgreichen Wochenendes folgte auf der 12. und damit letzten Sonderprüfung der vorletzten Sektion, als nach einem Sprung die Antriebswelle des Skoda Fabia Rally2 nachgab. Nachdem der eigentliche Allrad-Bolide anschließend zumindest noch mit Heckantrieb weiterfuhr, verkeilte sich die Antriebswelle schließlich von innen in der Felge des rechten Vorderrades, beschädigte den entsprechenden Reifen und zwang Wagner und Winter zum Anhalten auf der Sonderprüfung.


„Wenn man es genau nimmt, hatten wir hier Glück im Unglück, dass die herunterhängend Antriebswelle „nur“ das Rad beschädigt hat.“, erklärt Wagner. „Wenn sie den Dämpfer oder die Radaufhängung beschädigt hätte, hätte das auf der unheimlich schnellen Sonderprüfung durchaus auch anders ausgehen können, aber darüber wollen wir gar nicht zu sehr nachdenken. Am Ende ist es einfach ärgerlich, ein so gutes Resultat der Art verloren zu haben. Das Teil war nicht etwa alt oder vorbeschädigt, nach ersten Erkenntnissen hat uns hier ein Materialfehler aus dem Rennen genommen.“

Was bleibt ist aber immerhin die Gewissheit, dass die derzeit schnellsten Österreicher auch im Vergleich mit der europäischen Elite eine überaus gute Figur machen und die Fans begeistern können. In der heimischen Meisterschaft geht es unterdessen erst in eineinhalb Monaten weiter. Dann gastiert die ÖRM bei unseren Nachbarn in Deutschland, wenn mit der ADAC 3 Städte Rallye in der Umgebung von Waldkirchen gleichzeitig ein Lauf zur österreichischen und zur Deutschen Rallye Meisterschaft ausgetragen wird.

„Ich freue mich, dass es die 3 Städte Rallye in den ÖRM Kalender geschafft hat.“, sagt Wagner. „Zum einen wertet ein zusätzlicher Lauf unsere heimische Meisterschaft auf, zum anderen freue ich mich schon auf das Kräftemessen mit den deutschen Top-Piloten und schließlich ist die 3 Städte Rallye nicht nur für mich, sondern auch für unsere Titel-Konkurrenten Neuland und verspricht darum besondere Spannung.“


Der vierte von derzeit fünf geplanten ÖRM Läufen steigt am 15. und 16. Oktober. Bis dahin hofft Wagner noch das ein oder andere Mal im Auto sitzen und so seine Form aufrechterhalten zu können.